Schlitteln und Schneeschuhwandern bei Zürich (ganz ohne Ski)
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Schlitteln und Schneeschuhwandern bei Zürich (ganz ohne Ski)

Quick Answer

Kann man bei Zürich schlitteln oder Schneeschuhwandern, ohne Ski zu fahren?

Ja. Grindelwald, Lauterbrunnen, Mürren, Adelboden-Kandersteg und Gstaad haben alle markierte Schlittelwege und Schneeschuhtrails, die von denselben Bahnen wie die Skipisten erschlossen werden, und sind ab Zürich HB in zwei bis drei Stunden mit dem Zug erreichbar. Schlitten- und Schneeschuhverleih kostet etwa CHF 15–30 pro Tag, und weder Kurs noch Ausweis sind nötig.

Die Schweiz ist im Winter fast ausschließlich für ihr Skifahren bekannt, was so manchen Besucher abschreckt, der keine Lust hat, sich Ski anzuschnallen, für einen Liftpass zu zahlen, den er kaum nutzt, oder den ersten Vormittag auf dem Übungshang stürzend zu verbringen. Das ist schade, denn dieselben Bergbahnen, die Skifahrer nach oben bringen, erschließen auch markierte Schlittelwege und Schneeschuhtrails, für die man keine Kurse, keinen Liftpass über ein einfaches Ticket hinaus und nur wenig Ausrüstung braucht. Dieser Guide zeigt, wo diese Strecken liegen, was sie kosten, wie lange man ab Zürich dorthin braucht und wo die Saison tatsächlich endet, statt wo eine Website noch Sommer-Öffnungszeiten anzeigt.

Warum das eine echte Alternative zum Skifahren ist

Ein markierter Schlittelweg (Schlittelweg) ist genau das, wonach er klingt: eine präparierte Strecke, getrennt von den Skipisten, die von einer Bergstation hinunter zu einem Taldorf führt. Die Schweiz hat Hunderte Kilometer davon, eingestuft in leicht, mittel oder schwer, genau wie Skipisten. Man nimmt dieselbe Seilbahn oder Gondel wie die Skifahrer, steigt oben aus, mietet oder trägt einen Schlitten und fährt hinunter — je nach Länge der Strecke typischerweise zwanzig Minuten bis über eine Stunde. Schneeschuhtrails verlaufen daneben oder separat, in flacherem, tiefer gelegenem Gelände, und sind im Grunde eine breitere, tiefschneereichere Version eines markierten Wanderwegs.

Keine der beiden Aktivitäten erfordert einen Schweizer Skipass, einen Kurs oder besondere Fitness. Es braucht aber dieselbe Vorausplanung wie bei jedem Winter-Tagesausflug: prüfen, ob die Bahn tatsächlich in Betrieb ist (manche schließen im Frühling für Wartungsarbeiten, mehr dazu weiter unten), sich richtig kleiden und eine Strecke wählen, die zur eigenen Nervenstärke passt, denn ein schwieriger Schlittelweg mit hohem Tempo und Spitzkehren ist keine gemütliche Angelegenheit.

Mit dem Zug ab Zürich erreichbare Schlittelwege

Dies sind die etabliertesten, am besten beschilderten Optionen, alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Zürich erreichbar.

ZielFahrzeit ab Zürich HBStrecke(n)Schwierigkeit
GrindelwaldCa. 2 Std. über InterlakenBussalp–Grindelwald (ca. 4 km)Mittel
LauterbrunnenCa. 2 Std. 10 über InterlakenIsenfluh–LauterbrunnenLeicht–mittel
MürrenCa. 2 Std. 15, autofreies DorfAllmendhubel–MürrenLeicht
Adelboden-KanderstegCa. 2 Std. 15Elsigenalp-Strecke, KanderstegMittel
GstaadCa. 2 Std. 30Rellerli-StreckeMittel
Davos-KlostersCa. 2 Std. 30 über ChurRinerhorn, MadrisaMittel–schwer
St. Moritz / EngadinCa. 3 Std. über ChurPreda–Bergün (6 km)Leicht, familienfreundlich
RigiCa. 1 Std. 30 über LuzernStrecken beim Rigi KulmLeicht

Die Preda–Bergün-Strecke im Engadin lohnt sich als Basis für einen ganzen Tag, wenn man mit Kindern unterwegs ist: sechs Kilometer, ein Gefälle, das sanft genug ist, um sich nicht wie eine Achterbahn anzufühlen, und eine Rückfahrmöglichkeit mit dem Zug von Bergün nach Preda, sodass man die Strecke mehrmals fahren kann, ohne ein zweites Bahnticket zu kaufen.

Es ist zudem die am weitesten von Zürich entfernte dieser Optionen und eignet sich daher eher für eine Übernachtung als für einen einzelnen Tagesausflug. Für einen echten Tagesausflug ohne frühen Wecker sind Grindelwald oder Lauterbrunnen die praktischeren Wahlen — siehe den Guide zu den besten Bergausflügen ab Zürich für den Vergleich mit Zürichs bekannteren Gipfeln.

Die Rigi verdient eine Erwähnung, weil sie mit weitem Abstand die nächstgelegene Option ist — unter zwei Stunden von Tür zu Tür, sobald man im Zug nach Luzern sitzt —, aber ihre Schlittelwege sind kürzer und an klaren Wochenenden voller, da sie viele Zürcher Tagesausflügler anzieht. Der Rigi-Guide beschreibt die Anreise mit der Zahnradbahn ausführlicher.

Schneeschuhtrails ohne Führer

An den meisten der oben genannten Ziele gibt es markierte Schneeschuhtrails, dazu einige Orte ohne offizielle Schlittelwege, die aber gutes Winterwandern bieten. Anders als beim Schlitteln lohnt sich beim Schneeschuhwandern etwas Höhe und Aussicht, daher sind diese Trails ebenso wegen der Landschaft wie wegen der Erreichbarkeit einen Blick wert:

  • Grindelwald und Lauterbrunnen — Trails mit direktem Blick auf die Eiger-Nordwand und die Wasserfälle des Lauterbrunnentals (im Tiefwinter gefroren oder teilweise gefroren).
  • Mürren — das Allmendhubel-Plateau bietet flache, kurze Rundwege, die sich für einen ersten Versuch eignen, mit der Schilthornbahn sichtbar über einem; siehe den Schilthorn/Piz-Gloria-Guide, wenn man beides kombinieren möchte.
  • Appenzell und die Ausläufer des Säntis — die tiefer gelegenen Trails rund um das Dorf Appenzell sind sanft; alles, was höher Richtung Säntis führt, bewegt sich in ernsthafterem alpinem Gelände und ist kein beiläufiger Schneeschuhausflug mehr. Der Säntis-Guide erklärt den Unterschied.
  • Davos-Klosters — eines der größten Netze präparierter Winterwanderwege der Schweiz, darunter einige beleuchtete für abendliche Spaziergänge.

Ein präparierter, signalisierter Trail (Winterwanderweg oder Schneeschuhtrail) ist eingestuft und gepflegt, wodurch das Lawinenrisiko minimal ist, weil die Route bewusst Hänge meidet, an denen Schnee abrutschen kann. Das Verlassen eines markierten Trails in offene Mulden oder Grate ist eine ganz andere Sache und dort passieren die meisten Zwischenfälle im Winterberg — nicht auf dem markierten Netz selbst.

Was man mieten sollte und was es tatsächlich kostet

Die folgenden Preise gelten typischerweise für 2026 und variieren etwas je nach Skigebiet sowie danach, ob man an der Tal- oder Bergstation mietet (Miete an der Bergstation ist meist ein paar Franken teurer).

GegenstandTypische TagesmieteHinweise
HolzschlittenCHF 15–25Rückgabe an den meisten Strecken an beiden Stationen möglich; vorab prüfen
Kunststoff-BobCHF 10–20Schneller, weniger traditionell, bei Kindern beliebt
Schneeschuhe mit StöckenCHF 20–30Schuhe meist nicht inbegriffen
Geführte halbtägige SchneeschuhwanderungCHF 60–90 pro PersonOft inklusive Verleih und einem heißen Getränk
Geführte ganztägige SchlittelausflugCHF 100–160 pro PersonMeist inklusive Transport ab Abholpunkt, Verleih und Mittagessen

Nicht enthalten ist das Liftticket nach oben, das separat kostet und je nach Berg und Höhendifferenz typischerweise CHF 20–45 für Hin- und Rückfahrt beträgt. Dazu kommt die Zugfahrt ab Zürich — eine Tagesrückfahrt nach Grindelwald oder Lauterbrunnen ohne Bahnpass liegt schnell deutlich über CHF 100 pro Person, weshalb sich ein Swiss Travel Pass oder ein Sparbillett lohnt, wenn man mehr als einen Ausflug in derselben Woche plant.

Geführte Optionen, wenn man die Logistik nicht selbst planen möchte

Vor Ort zu mieten und Bahn und Strecke selbst herauszufinden ist an jedem der oben genannten Skigebiete unkompliziert, aber ein geführter Tag erspart es, Transport zu buchen, Verleihstellen ausfindig zu machen und den letzten Zug zurück zu timen. Ein geführter Schlittelausflug ab Interlaken zum Beispiel bündelt typischerweise Abholung, Schlittenverleih, Liftticket und eine feste Route mit einer Gruppe:

ein geführter Schlittelausflug ab Interlaken

Dieses Paket eignet sich für alle, die davor zurückschrecken, Ausrüstung auf Deutsch zu mieten oder die Rückreise-Logistik allein zu organisieren, und es ist auch für Alleinreisende sinnvoll, die sonst ohne gemeinsame Sprache neben Fremden schlitteln würden.

Wann die Bahnen wirklich in Betrieb sind (und wann nicht)

Das ist der Punkt, der die meisten Ausflüge ruiniert: Bergbahnen schließen im Frühling und noch einmal kurz im Herbst für planmäßige Wartung, unabhängig davon, wie viel Schnee noch liegt. Ein Schlittelweg eines Skigebiets kann auf Fotos von Anfang April perfekt befahrbar aussehen, während die Bahn für ein zwei- bis dreiwöchiges Servicefenster geschlossen ist.

Vor der Zugbuchung immer den Betriebskalender der jeweiligen Bahngesellschaft für das Reisedatum prüfen — nicht davon ausgehen, dass eine Strecke offen ist, nur weil die Saison “normalerweise” bis zu einem bestimmten Datum läuft. Ende Dezember bis Februar ist das sicherste Zeitfenster, wenn man nicht vorab prüfen kann; März ist meist unproblematisch, aber einen kurzen Blick wert; April ist der Monat, in dem man am wenigsten annehmen sollte.

Die Schneelage auf Dorfhöhe (800–1.000 m) ist zudem weniger zuverlässig als auf 1.800 m und darüber, besonders in einem milden Winter, sodass eine Strecke, die an einer tief gelegenen Bergstation beginnt, bis März grasgrün sein kann, während die höheren Pisten desselben Skigebiets noch zum Skifahren geöffnet sind.

Ohne Auto hinkommen

Alle Ziele in der obigen Tabelle sind mit der SBB erreichbar, meist mit einem Umstieg in Interlaken, Luzern oder Chur, gefolgt von einem lokalen Bus, Postauto oder einer Seilbahn zur Strecke selbst. Nichts davon erfordert einen Mietwagen, und in den meisten dieser Dörfer ist ein Auto sogar hinderlich, da der Parkplatz an der Talstation an einem verkehrsreichen Wochenende begrenzt und teuer ist. Wenn Zugverbindungen für einen bestimmten Tag nicht passen, nimmt ein privater Transfer das Anschlussrisiko:

ein privater Tagesausflug ab Zürich, der über Bern geführt werden kann

deckt die westliche Route Richtung Gstaad und die Berner-Oberland-Skigebiete in einem Fahrzeug ab, praktisch, wenn man mit Schlitten, Schneeschuhen oder kleinen Kindern unterwegs ist und den Stationswechsel mit all dem Gepäck vermeiden möchte.

Schlitteln mit einer anderen Art von Ausflugstag kombinieren

Nicht jeder Tag einer Winterwoche muss auf dem Schnee verbracht werden. Wenn jemand in der Gruppe lieber ganz aufs Schlitteln verzichten möchte, sind Luzern und der Bürgenstock eine einfache alternative Tagestour mit Seeblick statt Bergschnee:

ein Tagesausflug ab Zürich nach Luzern und zum Bürgenstock-Plateau

Das ist auch eine sinnvolle Alternative für einen Tag, an dem sich der geplante Schlittelweg als wegen Wartungsarbeiten geschlossen herausstellt — der See und die Altstadt von Luzern hängen nicht von der Schneedecke ab.

Sicherheitshinweise, die man ernst nehmen sollte

Markierte Schlittelwege sind präpariert, aber nicht gepolstert: Kollisionen mit Bäumen, Zäunen oder anderen Schlittlern kommen vor, besonders auf schweren Strecken mit unübersichtlichen Kurven, und die Geschwindigkeit auf einer steilen, vereisten Strecke kann höher sein, als es auf einem Foto aussieht. Genügend Abstand zum vorausfahrenden Schlittler halten, besonders auf einer noch unbekannten Strecke, und eine als schwer eingestufte Strecke nicht als ersten Ausflug wählen.

Auf Schneeschuhtrails auf der markierten Route bleiben; Nebel und diffuses Licht können es erschweren, das Gelände auch nur eine kurze Strecke abseits der Piste richtig einzuschätzen. Die Bergrettung in der Schweiz ist die REGA, erreichbar unter 1414 (oder der allgemeinen Notrufnummer 112); ein REGA-Gönnerbeitrag oder eine Reiseversicherung mit Bergrettung lohnt sich, da eine Helikopterbergung nach einer Verletzung abseits der Piste nicht günstig ist und nicht automatisch von einer Standard-Reiseversicherung gedeckt wird.

Danach aufwärmen

Schlitteln und Schneeschuhwandern bedeuten beide viel Herumstehen in der Kälte beim Warten auf einen Lift oder eine Gruppe, und die meisten Leute sind am frühen Nachmittag ordentlich durchgefroren. In jedem der oben genannten Dörfer gibt es mindestens eine Hütte oder ein Restaurant, das an der Tal- oder Mittelstation Fondue oder Raclette serviert — eine vernünftige, wenn auch nicht billige Art, den Tag zu beenden, ausführlicher beschrieben im Fondue- und Raclette-Guide mit Angaben zu Preis und Portionsgröße.

Wer das als Teil eines längeren Winteraufenthalts in Zürich selbst unternimmt statt als einzelnen Tagesausflug, findet im Zürich-im-Winter-Guide und im Guide zu den Zürcher Weihnachtsmärkten weitere Ideen für die Tage abseits des Berges.

Für einen breiteren Überblick, wo es bei Zürich sonst noch Winteraktivitäten neben Schlitteln und Schneeschuhwandern gibt — einschließlich richtigem Skifahren für alle in der Gruppe, die doch einen Liftpass möchten — siehe Skitagesausflüge ab Zürich, und für sommerliche Wanderversionen einiger dieser Täler die besten Wanderungen bei Zürich.

Schlitteln und Schneeschuhwandern bei Zürich: Ihre Fragen beantwortet

Braucht man Erfahrung, um in der Schweiz zu schlitteln?

Nein. Markierte Schlittelwege sind präpariert und beschildert wie Skipisten, mit einer Schwierigkeitseinstufung (leicht, mittel, schwer). Anfänger sollten sich an leichte oder mittlere Strecken wie den Bussalp oberhalb von Grindelwald oder den Rellerli-Lauf bei Gstaad halten und immer auf der markierten Spur bleiben, statt querfeldein über offenen Schnee abzukürzen.

Wie viel kostet es, einen Schlitten oder Schneeschuhe zu mieten?

Ein hölzerner Davos-Schlitten kostet an der Tal- oder Bergstation etwa CHF 15–25 pro Tag; Schneeschuhe mit Stöcken kosten rund CHF 20–30 pro Tag. Viele Bergbahnstationen verleihen beides, sodass man ab Zürich außer festen Schuhen und wasserdichten Handschuhen nichts mitbringen muss.

Welcher Schlittelweg ist ab Zürich mit dem Zug am einfachsten zu erreichen?

Grindelwald ist die unkomplizierteste Wahl: etwa zwei Stunden ab Zürich HB über Interlaken, dann eine kurze Bus- oder Gondelfahrt bis zum Start der Strecke. Lauterbrunnen und Mürren sind zeitlich ähnlich, und beide haben Strecken, die nahe am Talbahnhof enden.

Ist Schneeschuhwandern bei Zürich ohne Führer sicher?

Auf markierten, tiefer gelegenen Trails ja — diese folgen signalisierten Routen abseits von Lawinengelände und sind nach Schwierigkeit eingestuft. Alles außerhalb des markierten Netzes, einschließlich Grattouren beim Säntis oder alpinem Hochgebirgsgelände um Engelberg, birgt Lawinenrisiko und sollte nur mit Bergführer und passender Ausrüstung unternommen werden.

Wann schließen Schlittelwege und Schneeschuhtrails für die Saison?

Die meisten Strecken hängen vom Naturschnee ab und sind typischerweise von Ende Dezember bis März in Betrieb, je nach Wetterlage. Manche Bahnen schließen im Frühling zudem für ein Wartungsfenster, meist im April, daher sollte man vor einer Frühlingsreise den Betriebskalender des jeweiligen Skigebiets prüfen, statt einfach davon auszugehen, dass die Bahn läuft.

Können Kinder auf diesen Strecken schlitteln?

Ja, die meisten Tal-zu-Dorf-Strecken sind familienfreundlich und für Kinder ab etwa sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen geeignet; einige, wie Abschnitte der Preda–Bergün-Strecke bei St. Moritz, sind wegen ihrer Länge und des sanften Gefälles besonders bei Familien beliebt.

Was sollte man für einen Tag Schlitteln oder Schneeschuhwandern anziehen?

Wasserdichte Hosen oder eine Skihose, wasserdichte Handschuhe, eine warme Mütze und feste, knöchelhohe Schuhe. Schlitteln in Jeans ist nach zwanzig Minuten unangenehm nass, weil man direkt auf gepresstem Schnee sitzt; eine günstige wasserdichte Hose über der normalen Kleidung löst das Problem.

Braucht man für einen Schlittelausflug einen Swiss Travel Pass?

Er hilft, ist aber für einen einzelnen Ausflug nicht zwingend nötig. Der Pass deckt die Zugfahrt ab und gibt oft einen Rabatt auf die lokale Bergbahn, aber wer nur ein bis zwei Tagesausflüge ab Zürich macht, fährt mit Einzeltickets oder einem Sparbillett meist günstiger — siehe den Swiss-Travel-Pass-Guide für den Vergleich.

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